Unbeschadet mit Hund im Urlaub–darauf musst du achten

Wer zusammen mit dem Vierbeiner in den Urlaub fährt, der nimmt eine besondere Verantwortung auf sich. Denn es sind ein paar zusätzliche Dinge zu beachten, damit der gemeinsame Trip gelingt. Hier in diesem Artikel klären wir, was wir für die Gesundheit des Tieres tun können.

Eine entspannte Urlaubsreise mit deiner Fellnase birgt auch Risiken

Gerade die gemeinsame Reise mit Hund ist nicht ganz frei von Risiken. Denn der Vierbeiner kann durch den Ortswechsel besonders anfällig für Krankheiten werden. Aus dem Grund ist es wichtig, das Tier auf der Tour nicht zu sehr zu belasten. Hundebesitzer sollten die Reise in besonders heiße Länder besser vermeiden. Denn die hohen Temperaturen setzen dem Hund stark zu. Auch eine viel zu lange Anreise ist nicht zu empfehlen, da sie die größte Belastung für den treuen Begleiter darstellt.

Umso wichtiger ist es, die wichtigsten Mittel zur schnellen Behandlung von einfachen Krankheiten mit an Bord zu haben. Genauso wie wir für uns selbst eine Reiseapotheke planen, sollte auch für den Hund eine kleine Sammlung an wichtigen Mitteln angelegt werden. Die passenden Produkte für die Tier-Reiseapotheke findest du hier auf dieser Seite. So steht der schnellen Versorgung nichts mehr im Weg.

Routine-Check vor der Abreise

Ebenso ist es ratsam, das Tier vor dem Start der Reise noch einmal durchchecken zu lassen. Der Tierarzt ist binnen kurzer Zeit dazu in der Lage, die gesundheitliche Lage zu beurteilen. Er wirft einen Blick auf Fell, Zähne, Pfoten und Schnauze und kann dadurch wesentliche Erkrankungen ausschließen. Genauso wie beim Menschen ist auch beim Vierbeiner der Aufbruch in den Urlaub ein guter Zeitpunkt, um einen Blick auf die vorhandenen Impfungen zu werfen. Das ist besonders dann von Bedeutung, wenn es sich um ein Reiseland handelt, das gewisse Voraussetzungen für die Einreise von Hunden formuliert.

Auf typische Stresssymptome achten

Außerdem ist es ratsam, einen kritischen Blick auf die üblichen Stresssymptome des Hundes zu werfen. Dazu zählt einerseits die eingezogene Rute. Aber auch das häufige Schütteln, Gähnen oder Wegdrehen sind klare Anzeichen dafür, dass es dem Tier in der Situation nicht gut geht. Durch akute Stressoren steigt auch die Gefahr, dass der Hund in der kommenden Zeit erkrankt. Deshalb ist bei diesen Anzeichen schnelles Handeln unbedingt erforderlich. Die Stresssymptome können außerdem der Einschätzung dienen, wie gut ein bestimmtes Reiseziel für den Hund geeignet ist.

Hilfe zur Selbsthilfe

Vor der Reise bietet es sich an, nach Tierärzten in der Nähe der Unterkunft zu recherchieren. So kann im Notfall schnell die Praxis kontaktiert werden, um auch auf der Reise eine schnelle Behandlung des Hundes zu ermöglichen. Generell ist es sinnvoll, sich selbst zentrale Kenntnisse bei der Behandlung und Versorgung des Hundes anzueignen. So gibt es Erste-Hilfe-Kurse speziell für die Behandlung von Hunden, in denen wichtige Kenntnisse vermittelt werden. Dazu zählen zum Beispiel:
 
·    Sicherer Transport eines verletzten Tieres
·    Anlegen eines Pfotenverbands oder Druckverbands
·    Das richtige Stillen von Blutungen
·    Die Herz-Lungen-Wiederbelebung

Wer auch auf der Reise über diese Kenntnisse verfügt, der ist auf verschiedene ernste Szenarien gut vorbereitet und kann entspannt starten. 
Der Artikel wurde verfasst von
Top-Hundeurlaub
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